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Das Weiße Tal

Das Weiße Tal is a region in Landorya. Das Weiße Tal ist eine unberührte Weite aus makellosem, windgeglättetem Schnee, die sich über ein breites Tieflandbecken erstreckt und als das heilige Jagdgebiet der Skadi gilt, d… Geography: Das Weiße Tal nimmt ein natürliches Becken zwischen zwei niedrigen Graten ein, die es vor den schlimmsten Schneesturmwinden der Frostgebund… Climate: Innerhalb seiner schützenden Grate erlebt das Weiße Tal ruhigere Verhältnisse als die offenen Ödländer, mit leichteren…

Das Weiße Tal Panorama
Das Weiße Tal Straßenansicht
Das Weiße Tal bei Nacht

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Über

Das Weiße Tal is a region in Landorya. Das Weiße Tal ist eine unberührte Weite aus makellosem, windgeglättetem Schnee, die sich über ein breites Tieflandbecken erstreckt und als das heilige Jagdgebiet der Skadi gilt, d… Geography: Das Weiße Tal nimmt ein natürliches Becken zwischen zwei niedrigen Graten ein, die es vor den schlimmsten Schneesturmwinden der Frostgebund… Climate: Innerhalb seiner schützenden Grate erlebt das Weiße Tal ruhigere Verhältnisse als die offenen Ödländer, mit leichteren…

Geografie

Das Weiße Tal nimmt ein natürliches Becken zwischen zwei niedrigen Graten ein, die es vor den schlimmsten Schneesturmwinden der Frostgebundenen Ödländer schützen und ihm ungewöhnlich ungestörte Schneeverhältnisse verleihen. Das Becken misst an seiner breitesten Stelle etwa eine Tagesreise und ist Heimat bedeutender Bestände von Schneebären, Frostwölfen und der seltensten Herden von Schneemähnen-Elchen — angezogen gerade deshalb, weil die nahezu völlige Abwesenheit menschlicher Tätigkeit es auch für die Beutearten zum sichersten Jagdgrund macht.

Klima

Innerhalb seiner schützenden Grate erlebt das Weiße Tal ruhigere Verhältnisse als die offenen Ödländer, mit leichteren Winden und Schneefall, der sich in tiefen, gleichmäßigen Wehen schichtet. Erfahrene Jäger bemerken, dass das Tal oft eine eigentümliche Stille bewahrt, selbst während Stürme jenseits seiner Grate toben — eine Eigenschaft, die sie Skadis wirkendem Einfluss zuschreiben.

Sehenswürdigkeiten

  • 📍 Der Eintrittsstein, ein einzelner unmarkierter Fels am nördlichen Eingang des Tals, wo Jäger vor dem Eintreten das Ritual der Erlaubnis vollziehen
  • 📍 Das Tieffeld, die zentrale Zone des Tals, wo der Schnee am tiefsten liegt und die bedeutendste Beute zu finden ist
  • 📍 Ein saisonales Geisteropfer-Steinmal, jeden Winter vom Windläufer-Klan am südlichen Rand neu errichtet
  • 📍 Die Gratwacht, hochgelegene Punkte, von denen Jäger, die auf die Erlaubnis warten, das Gelände des Tals überblicken, bevor sie es betreten

Geschichte

Das Weiße Tal ist geheiligter Boden, solange die Tradition der Frostborn zurückreicht. Der Brauch, den Eintritt auf geehrte Jäger zu beschränken, wurde während des Rates der Häuptlinge festgeschrieben, der auf das Zeitalter des Bruchs folgte, als die Überjagung zugänglicher Gründe mehrere Beutearten beinahe erschöpft hatte. Die Beschränkung des Tals hat es seither ermöglicht, dass es als Zufluchtsstätte für die Bestände wichtiger Tiere dient und so sicherstellt, dass die Frostgebundenen Ödländer selbst durch harte Winter hindurch überlebensfähige Beute behalten.

Legende & Überlieferung

Jäger, denen der Eintritt in das Weiße Tal gewährt wird und die sich mit gebührender Ehrfurcht verhalten, berichten mitunter, den Abdruck gewaltiger Spuren im Schnee gesehen zu haben — zu groß für irgendein bekanntes Geschöpf, mit einer Schrittlänge, die auf etwas von der Größe eines Gletscherbären hindeutet, doch leichtfüßiger, als ein Bär je sein könnte. Die Frostborn nennen diese Skadis eigene Spuren und halten es für ein Omen einer erfolgreichen und ehrenvollen Jagd, sie zu sehen. Ein Jäger, der diese Spuren stört oder ihnen zu folgen versucht, soll eine volle Jahreszeit lang danach mit leeren Händen zurückkehren.

Leben & Kultur

Der Eintritt in das Weiße Tal erfordert die ausdrückliche Erlaubnis des Schamanen des Klans, die erst gewährt wird, nachdem der Jäger hinreichende Erfahrung bewiesen und am Eintrittsstein die rituelle Opfergabe an Skadi dargebracht hat. Jäger treten allein oder zu zweit ein, niemals in vollen Kriegstrupps, und von ihnen wird erwartet, nur so viel zu nehmen, wie sie ohne Hilfe hinaustragen können. Alles, was im Tal erlegt wird, muss vollständig verwertet werden — Verschwendung gilt als persönliche Kränkung Skadis und führt in der Regel zum Entzug des Eintrittsrechts.

Weitere Orte

Siehe auch