Abyssales Sanktum
Abyssales Sanktum is a wahrzeichen in Landorya. Das Abyssale Sanktum ist die Tiefsee-Festung der Naga – der Schlangenmeister von Wasser und Gift, eine düstere und schwer gebannte Bastion, versenkt in die finstersten Gräben der… Geography: Das Sanktum nimmt einen gewaltigen Unterwassergraben ein, seine Wände unmittelbar in Basaltklippenwände gehauen und mit dichtem Perlstein v… Climate: In seiner extremen Tiefe existiert das Abyssale Sanktum in einer nahezu eisigen Hochdruckumgebung weit unterhalb jeden…
Ortsinfo
- Typ
- Wahrzeichen
Über
Abyssales Sanktum is a wahrzeichen in Landorya. Das Abyssale Sanktum ist die Tiefsee-Festung der Naga – der Schlangenmeister von Wasser und Gift, eine düstere und schwer gebannte Bastion, versenkt in die finstersten Gräben der… Geography: Das Sanktum nimmt einen gewaltigen Unterwassergraben ein, seine Wände unmittelbar in Basaltklippenwände gehauen und mit dichtem Perlstein v… Climate: In seiner extremen Tiefe existiert das Abyssale Sanktum in einer nahezu eisigen Hochdruckumgebung weit unterhalb jeden…
Geografie
Das Sanktum nimmt einen gewaltigen Unterwassergraben ein, seine Wände unmittelbar in Basaltklippenwände gehauen und mit dichtem Perlstein verstärkt. Seine tiefsten Kammern steigen hinab in ewige Finsternis, erhellt allein von biolumineszenten Algenpaneelen und dem unheimlichen Glühen der Giftkristalle, die in die Wände eingelassen sind. Der Zugang ist bewusst tückisch, befahrbar nur durch erfahrene Naga-Schwimmer oder mittels gezähmter Strömungsaale.
Klima
In seiner extremen Tiefe existiert das Abyssale Sanktum in einer nahezu eisigen Hochdruckumgebung weit unterhalb jeden Monsun-Einflusses. Kalte abyssale Strömungen fegen durch seine unteren Hallen, welche die Naga-Gezeitenweber durch Netzwerke von Hydro-Glyphen teilweise gemäßigt haben.
Sehenswürdigkeiten
- 📍 Gewölbe der Giftkristalle
- 📍 Abyssales Korallen-Leitungsnetz
- 📍 Tiefgraben-Befestigungen
- 📍 Beschränkte Giftkunst-Laboratorien
Geschichte
Das Abyssale Sanktum wurde während einer Periode der Naga-Ausdehnung in den tiefen Ozean errichtet und diente ursprünglich als Grenzposten gegen die Geschöpfe des Abgrunds. Mit der Zeit entwickelte es sich zur sichersten arkanen Einrichtung im Naga-Gebiet, wo der Gift-Akkord am strengsten durchgesetzt und experimentelle Hydro-Runen-Forschung unter der Aufsicht des Rates der Gezeiten betrieben wird. Seine abgelegene Lage hat es den Oberflächenzivilisationen weitgehend unbekannt gehalten, einschließlich der zwergischen Ironholds und des elfischen Sylvanos, mit denen die Naga sonst offene Wasser-Botschaften unterhalten.
Legende & Überlieferung
Unter den Naga der flacheren Riffe wird geflüstert, das Abyssale Sanktum sei nicht wahrhaft erbaut, sondern in Besitz genommen worden. Den ältesten Windungsliedern zufolge war der Graben, den es einnimmt, einst der Grabgang einer Gottschlange, so gewaltig, dass ihr Todeszucken den Meeresgrund spaltete, und die Basaltwände tragen noch die versteinerten Schuppen des Wesens unter ihren gehauenen Flächen. Baumeister sollen während der frühesten Errichtung des Sanktums in den tiefsten Kammern verschwunden und in einer Zunge zurückgekehrt sein, die kein lebender Naga wiedererkannte, wobei sie Koordinaten zu Orten aufsagten, die auf keiner Gezeitenkarte existieren. Der Rat der Gezeiten hat diese Berichte nie förmlich anerkannt, doch es wird angemerkt, dass die tiefsten Forschungsgewölbe des Sanktums nicht von außen versiegelt wurden, sondern von innen.
Leben & Kultur
Das tägliche Dasein im Abyssalen Sanktum wird vom strengen Takt des Gift-Akkords bestimmt, der strikte Vorschriften für Handhabung, Prüfung und Katalogisierung jedes in seinen Laboratorien erzeugten Giftstoffs vorgibt, Verstöße werden mit Verbannung in den offenen Graben bestraft, ohne einen Strömungsaal, der einen heimgeleitet. Giftkundige arbeiten im dämmrigen biolumineszenten Licht, pflegen Reihen von Giftkristallen und kreuzen tödliche Algenstämme, ihre Schuppen tragen oft zarte schillernde Verbrennungen von experimenteller Aussetzung. Militärische Wardens patrouillieren die Basaltgänge in rotierenden Gezeiten und nutzen abgerichtete Strömungsaale sowohl als Reittiere wie als lebende Alarmsysteme, deren schwache elektrische Impulse die Garnison auf jede unbefugte Bewegung in den äußeren Passagen aufmerksam machen. Das rituelle Leben kreist um die Tiefenobservanz, eine Zeremonie am tiefsten zugänglichen Punkt des Grabens, wo Naga-Akolythen bemessene Dosen veredelten Gifts in den Abgrund entlassen als Opfergabe, ob um die Geschöpfe darunter abzuwehren oder um etwas Älteres zu besänftigen, sagt niemand deutlich.