CORVUS SCHWARZSCHWINGE
AerielsTotenbestatter und Todesritualist
CORVUS SCHWARZSCHWINGE serves as Totenbestatter und Todesritualist within Aeriels. CORVUS SCHWARZSCHWINGE is identified as Aeriel. Primary residence: Die Gärten der Letzten Ruhe, Caelum. Commonly described traits include Wesenszüge: Von tiefer Ehrfurcht gegenüber den Toten erfüllt und aufrichtig mitfühlend mit den Hinterbliebenen; auf eine Weise philosophisch über die Sterblichkeit, die die Lebenden verstört; still beunruhigt von dem, was er in den Gärten findet, Eigenheiten: Er bewegt sich und spricht mit bedächtiger Stille; er verneigt sich leicht, wenn er einen Raum betritt, in dem die jüngst Verstorbenen liegen; seine schwarzen Federn leuchten nicht im Luminesce, was ihm eine Unergründlichkeit verleiht, die manche unheimlich finden, and Stimme: Tief und ohne Eile, gewählt zum Trost der Trauernden; nirgends in den Gärten erhebt er sie über ein Murmeln.
"Der Tod ist nicht das Ende, doch er ist eine Tür, die sich nur einmal öffnet. Ich sorge dafür, dass jene, die hindurchtreten, bereit sind."
Geschichte
CORVUS BLACK-WING
Im Herzen des Sturms stand CORVUS BLACK-WING, Mortician and Death Ritualist, ein Kind von Aeriels, getragen von Schicksal und Geheimnis.
CORVUS war nicht wie die anderen. Nicht besser, nicht schlechter - nur anders. Eine Melodie in einer anderen Tonart. Ein Farbton, den nur wenige sehen konnten.
Das Leben hatte CORVUS geformt, wie es alle formt - durch Freude und Schmerz, durch Hoffnung und Verzweiflung, durch die tausend kleinen Momente, die ein Leben ausmachen.
Aber da war etwas in CORVUS. Etwas, das sich weigerte, sich fügen zu wollen. Eine Stimme, die flüsterte, wenn alle anderen schwiegen. Ein Licht, das brannte, wenn die Welt dunkel wurde.
Corvus has discovered that some of the bodies he prepares show signs of magical tampering - someone is experimenting with necromancy. He’s been hiding the evidence, afraid of causing panic, while trying to find out who’s responsible.. Das war die Last, die CORVUS trug. Nicht schwer genug, um zu brechen. Aber schwer genug, um zu spüren. Immer da. Immer gegenwärtig.
Die anderen in Aeriels sahen es manchmal. In den Augen, die zu weit blickten. In den Händen, die zitterten. In der Stille zwischen den Worten.
Aber sie fragten nicht. Denn so war die Art ihrer Welt. Jeder trug seine Last. Jeder seine Geheimnisse. Jeder seine ungeschriebene Geschichte.
Und CORVUS? CORVUS ging weiter. Tag für Tag. Durch die Labyrinthe von Aeriels, durch die verschlungenen Pfade von Macht und Pflicht und Überleben.
Wartend. Hoffend. Träumend von dem Tag, an dem das Geheimnis gelüftet würde - oder für immer begraben bleiben würde.
Ende
Beziehungsnetz
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Identität
Erscheinungsbild
Körperbau: Hager und streng, mit Federn von tiefem Schwarz, die sein ungewöhnliches Gewerbe kennzeichnen. Seine Augen sind von einem blassen Grau, das durch die Lebenden hindurchzublicken scheint. Er bewegt sich leise, als wolle er die Toten nicht stören.
Kleidung: Schlichte Gewänder aus ungebleichtem Leinen, die überlieferte Tracht seines Standes. Er trägt keinerlei Schmuck, denn das, so sagt er, wäre unangemessen.
Besondere Merkmale: Seine Flügelfedern sind als Zeichen seines Amtes für immer schwarz gefärbt. Er riecht leicht nach den Kräutern, die bei den Konservierungsritualen verwendet werden.
Beziehungen
- Family - His family has been in this profession for generations. He has a wife who understands the demands of his work and children who want nothing to do with it.
- Allies - Religious leaders who respect his dedication. Grieving families who remember his kindness.
- Rivals - Modernists who want to change death rituals. Charlatans who exploit the bereaved.
Persönlichkeit
- Wesenszüge: Von tiefer Ehrfurcht gegenüber den Toten erfüllt und aufrichtig mitfühlend mit den Hinterbliebenen; auf eine Weise philosophisch über die Sterblichkeit, die die Lebenden verstört; still beunruhigt von dem, was er in den Gärten findet
- Eigenheiten: Er bewegt sich und spricht mit bedächtiger Stille; er verneigt sich leicht, wenn er einen Raum betritt, in dem die jüngst Verstorbenen liegen; seine schwarzen Federn leuchten nicht im Luminesce, was ihm eine Unergründlichkeit verleiht, die manche unheimlich finden
- Stimme: Tief und ohne Eile, gewählt zum Trost der Trauernden; nirgends in den Gärten erhebt er sie über ein Murmeln
Vorgeschichte
Corvus wurde in eine Familie von Todesritualisten geboren und hat sein Leben damit verbracht, die Toten für ihre letzte Reise zu bereiten. Er glaubt, seine Arbeit sei heilig – sie stellt sicher, dass die Verstorbenen mit Würde behandelt werden und ihre Familien angemessen trauern können. Er hat jede Art von Tod gesehen und glaubt, aus jedem etwas über das Leben gelernt zu haben.
Alltag
Seine Tage sind unberechenbar – der Tod kommt, wann er will. Mal verbringt er Stunden damit, einen Leichnam zu bereiten, eine Familie zu trösten oder schlicht die Gärten zu pflegen. Seine Abende gehören dem Studium, dem Erlernen neuer Techniken und dem Bewahren seiner Fertigkeiten. Er schläft wenig und sagt, die Toten ruhten nicht, also solle er es auch nicht.
Geheimnis
Corvus hat entdeckt, dass einige der Leichname, die er bereitet, Spuren magischer Manipulation aufweisen – jemand experimentiert mit Nekromantie. Aus Furcht, Panik auszulösen, hat er die Beweise verborgen, während er zu ergründen versucht, wer dahintersteckt.
Story-Aufhänger
- 1 Corvus braucht Hilfe, um den nekromantischen Experimenten nachzugehen, die er entdeckt hat.
- 2 Man hat ihn gebeten, den Leichnam eines unter mysteriösen Umständen Verstorbenen zu bereiten, und er braucht Hilfe, die Wahrheit zu finden.
Erzählerischer Wert
Corvus eröffnet Zugang zu den Toten und dem Wissen, das sie bergen mögen. Seine Entdeckung der Nekromantie ist ein bedeutender Handlungsaufhänger. Seine Sicht auf die Sterblichkeit verleiht philosophische Tiefe.
Eigene Fantasy-Namen erzeugen
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