Thorin Ironbeard

Eine Geschichte über THORIN IRONBEARD — Master Miner

THORIN IRONBEARD

Wo das Licht nicht reicht stand THORIN IRONBEARD, Master Miner, ein Kind von Dwarves, getragen von Schicksal und Geheimnis.

THORIN war nicht wie die anderen. Nicht besser, nicht schlechter - nur anders. Eine Melodie in einer anderen Tonart. Ein Farbton, den nur wenige sehen konnten.

Das Leben hatte THORIN geformt, wie es alle formt - durch Freude und Schmerz, durch Hoffnung und Verzweiflung, durch die tausend kleinen Momente, die ein Leben ausmachen.

Aber da war etwas in THORIN. Etwas, das sich weigerte, sich fügen zu wollen. Eine Stimme, die flüsterte, wenn alle anderen schwiegen. Ein Licht, das brannte, wenn die Welt dunkel wurde.

  1. His daughter has gone missing on the surface and he needs someone to find her. Das war die Last, die THORIN trug. Nicht schwer genug, um zu brechen. Aber schwer genug, um zu spüren. Immer da. Immer gegenwärtig.

Die anderen in Dwarves sahen es manchmal. In den Augen, die zu weit blickten. In den Händen, die zitterten. In der Stille zwischen den Worten.

Aber sie fragten nicht. Denn so war die Art ihrer Welt. Jeder trug seine Last. Jeder seine Geheimnisse. Jeder seine ungeschriebene Geschichte.

Und THORIN? THORIN ging weiter. Tag für Tag. Durch die Labyrinthe von Dwarves, durch die verschlungenen Pfade von Macht und Pflicht und Überleben.

Wartend. Hoffend. Träumend von dem Tag, an dem das Geheimnis gelüftet würde - oder für immer begraben bleiben würde.


Ende