Mistweaver Foghorn
Eine Geschichte über MISTWEAVER FOGHORN — Navigator and Pathfinder
MISTWEAVER FOGHORN
Wo das Licht nicht reicht stand MISTWEAVER FOGHORN, Navigator and Pathfinder, ein Kind von Fey, getragen von Schicksal und Geheimnis.
MISTWEAVER war nicht wie die anderen. Nicht besser, nicht schlechter - nur anders. Eine Melodie in einer anderen Tonart. Ein Farbton, den nur wenige sehen konnten.
Das Leben hatte MISTWEAVER geformt, wie es alle formt - durch Freude und Schmerz, durch Hoffnung und Verzweiflung, durch die tausend kleinen Momente, die ein Leben ausmachen.
Aber da war etwas in MISTWEAVER. Etwas, das sich weigerte, sich fügen zu wollen. Eine Stimme, die flüsterte, wenn alle anderen schwiegen. Ein Licht, das brannte, wenn die Welt dunkel wurde.
They’re fading. As the world gets clearer, as magic diminishes, they’re becoming less real. They’re desperately seeking a way to survive in a world that doesn’t need fog anymore.. Das war die Last, die MISTWEAVER trug. Nicht schwer genug, um zu brechen. Aber schwer genug, um zu spüren. Immer da. Immer gegenwärtig.
Die anderen in Fey sahen es manchmal. In den Augen, die zu weit blickten. In den Händen, die zitterten. In der Stille zwischen den Worten.
Aber sie fragten nicht. Denn so war die Art ihrer Welt. Jeder trug seine Last. Jeder seine Geheimnisse. Jeder seine ungeschriebene Geschichte.
Und MISTWEAVER? MISTWEAVER ging weiter. Tag für Tag. Durch die Labyrinthe von Fey, durch die verschlungenen Pfade von Macht und Pflicht und Überleben.
Wartend. Hoffend. Träumend von dem Tag, an dem das Geheimnis gelüftet würde - oder für immer begraben bleiben würde.
Ende