Justice The Fair
Eine Geschichte über Justice the Fair — Prophet of Equity and Right
Justice the Fair
Wo das Licht nicht reicht stand Justice the Fair, Prophet of Equity and Right, ein Kind von Mystarans, getragen von Schicksal und Geheimnis.
Justice war nicht wie die anderen. Nicht besser, nicht schlechter - nur anders. Eine Melodie in einer anderen Tonart. Ein Farbton, den nur wenige sehen konnten.
Das Leben hatte Justice geformt, wie es alle formt - durch Freude und Schmerz, durch Hoffnung und Verzweiflung, durch die tausend kleinen Momente, die ein Leben ausmachen.
Aber da war etwas in Justice. Etwas, das sich weigerte, sich fügen zu wollen. Eine Stimme, die flüsterte, wenn alle anderen schwiegen. Ein Licht, das brannte, wenn die Welt dunkel wurde.
Justice has seen that perfect justice is cruelty—and that some mercy might be necessary for humanity.. Das war die Last, die Justice trug. Nicht schwer genug, um zu brechen. Aber schwer genug, um zu spüren. Immer da. Immer gegenwärtig.
Die anderen in Mystarans sahen es manchmal. In den Augen, die zu weit blickten. In den Händen, die zitterten. In der Stille zwischen den Worten.
Aber sie fragten nicht. Denn so war die Art ihrer Welt. Jeder trug seine Last. Jeder seine Geheimnisse. Jeder seine ungeschriebene Geschichte.
Und Justice? Justice ging weiter. Tag für Tag. Durch die Labyrinthe von Mystarans, durch die verschlungenen Pfade von Macht und Pflicht und Überleben.
Wartend. Hoffend. Träumend von dem Tag, an dem das Geheimnis gelüftet würde - oder für immer begraben bleiben würde.
Ende