Poverty The Needy
Eine Geschichte über Poverty the Needy — Prophet of Need and Simplicity
Poverty the Needy
Am Rande des Abgrunds stand Poverty the Needy, Prophet of Need and Simplicity, ein Kind von Mystarans, getragen von Schicksal und Geheimnis.
Poverty war nicht wie die anderen. Nicht besser, nicht schlechter - nur anders. Eine Melodie in einer anderen Tonart. Ein Farbton, den nur wenige sehen konnten.
Das Leben hatte Poverty geformt, wie es alle formt - durch Freude und Schmerz, durch Hoffnung und Verzweiflung, durch die tausend kleinen Momente, die ein Leben ausmachen.
Aber da war etwas in Poverty. Etwas, das sich weigerte, sich fügen zu wollen. Eine Stimme, die flüsterte, wenn alle anderen schwiegen. Ein Licht, das brannte, wenn die Welt dunkel wurde.
Poverty has seen that some poverty cannot be eliminated—and that accepting this might be the only path to peace.. Das war die Last, die Poverty trug. Nicht schwer genug, um zu brechen. Aber schwer genug, um zu spüren. Immer da. Immer gegenwärtig.
Die anderen in Mystarans sahen es manchmal. In den Augen, die zu weit blickten. In den Händen, die zitterten. In der Stille zwischen den Worten.
Aber sie fragten nicht. Denn so war die Art ihrer Welt. Jeder trug seine Last. Jeder seine Geheimnisse. Jeder seine ungeschriebene Geschichte.
Und Poverty? Poverty ging weiter. Tag für Tag. Durch die Labyrinthe von Mystarans, durch die verschlungenen Pfade von Macht und Pflicht und Überleben.
Wartend. Hoffend. Träumend von dem Tag, an dem das Geheimnis gelüftet würde - oder für immer begraben bleiben würde.
Ende