Wahrzeichen

Ashveil-Vorposten

Ashveil-Vorposten is a wahrzeichen in Landorya. Der Ashveil-Vorposten ist eine abgelegene Militärgarnison am östlichen Rand der Aschenen Öde, errichtet als Ausgangsbasis für die Bergbau-Expeditionen des Ministeriums der Schmied… Geography: Der Vorposten liegt auf einem Basaltgrat mit Blick über die Aschene Öde, so positioniert, dass er Sichtlinien über mehrere Kilometer der Ei… Climate: Das Klima rund um den Ashveil-Vorposten ist selbst nach drakonischen Maßstäben unwirtlich. Aschefälle sind häufig und s…

Ashveil-Vorposten Panorama
Ashveil-Vorposten Straßenansicht
Ashveil-Vorposten bei Nacht

Ortsinfo

Typ
Wahrzeichen

Über

Ashveil-Vorposten is a wahrzeichen in Landorya. Der Ashveil-Vorposten ist eine abgelegene Militärgarnison am östlichen Rand der Aschenen Öde, errichtet als Ausgangsbasis für die Bergbau-Expeditionen des Ministeriums der Schmied… Geography: Der Vorposten liegt auf einem Basaltgrat mit Blick über die Aschene Öde, so positioniert, dass er Sichtlinien über mehrere Kilometer der Ei… Climate: Das Klima rund um den Ashveil-Vorposten ist selbst nach drakonischen Maßstäben unwirtlich. Aschefälle sind häufig und s…

Geografie

Der Vorposten liegt auf einem Basaltgrat mit Blick über die Aschene Öde, so positioniert, dass er Sichtlinien über mehrere Kilometer der Einöde darunter bietet und dabei technisch außerhalb der aktivsten Schwefelgasfelder der verfluchten Zone bleibt. Das Garnisonsbauwerk ist in den Grat selbst hineingebaut, wobei der Großteil seiner Wohnquartiere unterirdisch liegt, um vor dem unberechenbaren atmosphärischen Ausströmen der Öde zu schützen. Eine ummauerte Anlage auf der Gratoberfläche birgt das Versorgungsdepot, die Ausrüstungswerkstätten und die Erzverarbeitungsanlage, die rohe Öde-Mineralien für den Transport zurück nach Forgepeak vorbereitet.

Klima

Das Klima rund um den Ashveil-Vorposten ist selbst nach drakonischen Maßstäben unwirtlich. Aschefälle sind häufig und stark und erfordern das tägliche Reinigen der Anlagenflächen. Schwefliges Gas, das aus der Öde ausströmt, erzeugt saure Bedingungen, die freiliegende Ausrüstung rasch zersetzen und ständige Wartungsrotationen nötig machen. Die Garnison unterhält einen Vorrat an Atemfilterausrüstung, und alles Personal ist verpflichtet, sie zu tragen, wann immer es sich über die Gratlinie hinauswagt.

Sehenswürdigkeiten

  • 📍 Das Expeditions-Abmarschtor — verstärkter Vorposteneingang, von dem aus Bergbautrupps unter Eskorte der Drachengarde die Öde betreten
  • 📍 Die Erzverarbeitungshalle — Anlage zum Sortieren, Wiegen und Vorbereiten der Mineralausbeuten der Öde für die Versorgungskarawanen nach Forgepeak
  • 📍 Der Signalturm — der westlichste Knoten im Flammengitter, fähig, Notrufe binnen Stunden zur Wyrmrast-Spitze weiterzuleiten
  • 📍 Die Mauer des Gedenkens — eine innere Vorpostenwand, bedeckt mit eingeätzten Namen der Garnisonssoldaten, die über die Jahrhunderte an die Öde verloren wurden
  • 📍 Das Fundstück-Gewölbe — eine versiegelte Sammlung ungewöhnlicher Mineralproben und unerklärter Öde-Artefakte, geborgen von vergangenen Expeditionen

Geschichte

Der Ashveil-Vorposten wurde unter der Amtszeit des dritten Herrn der Flamme errichtet, nachdem Mineralvermessungen der Aschenen Öde Erzvorkommen von außergewöhnlicher Reinheit offenbart hatten, die auf keine andere Weise als durch unmittelbare Expedition zu erreichen waren. Das Ministerium der Schmiede ersuchte den Steinsitz um Mittel für eine dauerhafte Ausgangsgarnison, und nach zwei Jahren der Beratung billigte der Obsidian-Orden ihn unter der Bedingung, dass der Kriegssitz allen Expeditionen angemessene militärische Eskorte stelle. Die Übereinkunft hält seit über zwei Jahrhunderten, obwohl die Verlustrate unter den Expeditionsmitgliedern die höchste jeder regulären Militäroperation in Drakon bleibt.

Legende & Überlieferung

Jeder Garnisonszyklus bringt eine neue Fassung derselben Geschichte hervor: Ein Soldat auf Nachtwache hört deutliche Schritte in der Asche unterhalb des Grats, zu schwer für einen Menschen, doch zu rhythmisch, um windbewegter Schutt zu sein, die einen langsamen Umlauf des Vorposten-Perimeters gehen. Wer hinabgeblickt hat, berichtet, keine Quelle für das Geräusch zu sehen. Die Mauer des Gedenkens weist Einträge auf, die nahelegen, dass das Patrouillengeräusch bereits im zweiten Jahrzehnt des Vorpostens in den Garnisonsprotokollen verzeichnet wurde, lange bevor hier je Soldaten gestorben waren, die ihn heimsuchen könnten.

Leben & Kultur

Das Leben am Ashveil-Vorposten ist von einem Zyklus erzwungenen Wartens geprägt, unterbrochen von intensiver, gefährlicher Expeditionstätigkeit. Garnisonsrotationen dauern drei Monate, lang genug, dass die Abgeschiedenheit psychisch zermürbend wird, doch kurz genug, dass die meisten Soldaten seelisch unversehrt zurückkehren. Die Expeditionszyklen selbst werden vom Vorpostenkommandanten in Beratung mit ödeerfahrenen Kundschaftern sorgfältig geplant und so getaktet, dass die schlimmsten Gasausström-Perioden vermieden werden. Die dienstfreien Stunden werden in den unterirdischen Gemeinschaftshallen verbracht, und die Güte von Ashveils Emberbrot, gebacken in der Restwärme der Verarbeitungshalle, gilt paradoxerweise als die beste in Drakon.

Weitere Orte

Siehe auch