Wahrzeichen

Die Drachennistgründe

Die Drachennistgründe is a wahrzeichen in Landorya. Verborgen zwischen den unzugänglichsten Vulkangipfeln und hitzeversengten Plateaus Drakons sind die Drachennistgründe das heilige Herz der Bindung DER DRAKONIER an das Drachengesc… Geography: Die Nistgründe erstrecken sich über weite, thermisch aktive Plateaus und geschützte vulkanische Calderen quer über die Gipfel Drakons, ihre… Climate: Die Nistgründe baden in intensiver, trockener vulkanischer Hitze, ideal zum Ausbrüten von Dracheneiern. Ascheschwaden u…

Die Drachennistgründe Panorama
Die Drachennistgründe Straßenansicht
Die Drachennistgründe bei Nacht

Ortsinfo

Typ
Wahrzeichen

Über

Die Drachennistgründe is a wahrzeichen in Landorya. Verborgen zwischen den unzugänglichsten Vulkangipfeln und hitzeversengten Plateaus Drakons sind die Drachennistgründe das heilige Herz der Bindung DER DRAKONIER an das Drachengesc… Geography: Die Nistgründe erstrecken sich über weite, thermisch aktive Plateaus und geschützte vulkanische Calderen quer über die Gipfel Drakons, ihre… Climate: Die Nistgründe baden in intensiver, trockener vulkanischer Hitze, ideal zum Ausbrüten von Dracheneiern. Ascheschwaden u…

Geografie

Die Nistgründe erstrecken sich über weite, thermisch aktive Plateaus und geschützte vulkanische Calderen quer über die Gipfel Drakons, ihre Felsflächen von unten durch Magmakammern erwärmt. Gewaltige Nester aus verschmolzenem Vulkangestein und Knochen markieren die Ruhestätten einiger der mächtigsten Geschöpfe Landoryas.

Klima

Die Nistgründe baden in intensiver, trockener vulkanischer Hitze, ideal zum Ausbrüten von Dracheneiern. Ascheschwaden und Aufwinde überhitzter Luft machen den Anflug aus der Luft für alle bis auf Drachen und ihre drakonischen Reiter tückisch.

Sehenswürdigkeiten

  • 📍 Calderen zur Brut von Dracheneiern
  • 📍 Nester aus verschmolzenem Stein und Knochen
  • 📍 Wächtervorposten der Drakonier
  • 📍 Opferaltar für die Drachengottheiten

Geschichte

Man glaubt, dass die Bindung zwischen DEN DRAKONIERN und den Drachen an eben diesen Gründen im mythologischen Zeitalter geschmiedet wurde, als die ersten Drakonier auf dem Vulkangestein einen Eid gegenseitigen Schutzes mit dem Drachengeschlecht schworen. Das erbitterte Territorialverhalten der Drakonier, eine Quelle des Konflikts mit den Aeriels und den Waldelfen, wird zu einem großen Teil von ihrer unbedingten Verpflichtung getrieben, diese Gründe vor Einmischung von außen zu bewahren. Die Gründe sind die Quelle der größten militärischen Stärke der Drakonier, denn die hier aufgezogenen Drachen werden von Geburt an drakonischen Reitern gebunden.

Legende & Überlieferung

Unter den Drakoniern wird geraunt, dass der Erste Eid nicht bloß gesprochen, sondern gebrannt wurde, dass der Gründungspatriarch seine bloße Hand gegen geschmolzenes Vulkangestein presste, und wo sein Blut auf Magma traf, das Gestein zur Form einer Drachenschuppe von der Größe eines Schildes erkaltete. Dieses Relikt, der Schuppenstein genannt, soll noch immer im Herzen der ältesten Caldera liegen und eine Wärme ausstrahlen, die keine natürliche Geologie erklären kann. Manche alten Reiter behaupten, dass, wenn ein gebundener Drache fern der Gründe stirbt, der Schuppenstein für einen ganzen Zyklus des Aschemonds erlischt. Andere warnen, dass jeder Fremde, der ihn erblickt, verflucht ist, das Brüllen der Drachen im Schlaf zu hören, bis der Wahnsinn ihn ergreift.

Leben & Kultur

Das Leben an den Nistgründen wird zu gleichen Teilen von strengem Ritual und kriegerischer Wachsamkeit bestimmt; drakonische Wächter wechseln sich in schweigenden Wachen um die Ränder der Caldera ab, ihre Anwesenheit ebenso zeremoniell wie verteidigend, in Ehrung des von ihren Vorfahren geschworenen Eides. Die Bindungszeremonien der Jungtiere gehören zu den feierlichsten Ereignissen der drakonischen Kultur: Wenn ein Gelege zu beben beginnt, werden Anwärter als Reiter herbeigeführt, um sich auf das warme Vulkangestein zu knien, und das erste Jungtier, das sich nähert, besiegelt eine Bindung, die ein Leben lang währt. Die Pflege der Nester gilt als heilige Arbeit, bei der die Wärter die verschmolzenen Knochen-und-Stein-Strukturen behutsam mit frischem Vulkanmaterial verstärken und dafür sorgen, dass die Thermalschlote unter jedem Gelege frei bleiben. Selbst die Zubereitung und Zustellung des Futters, gewaltige Mengen kohlegerösteten Wilds, die die versengten Bergpfade hinaufgeschleppt werden, erfolgt nach Riten, die über Generationen weitergegeben wurden, damit die Drachen keine Respektlosigkeit in ihrer Versorgung wahrnehmen.

Bedeutende Gestalten

Weitere Orte

Siehe auch