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Die Gluthöhlen

Die Gluthöhlen is a region in Landorya. Die Gluthöhlen sind ein weitläufiges Netz magmaerhitzter Tunnel und Kammern, das sich über hunderte Kilometer unter den Vulkanbergen Drakons erstreckt und zugleich als Drachennist… Geography: Das Höhlennetz entspringt unter dem Pyraxis-Gebirge und dehnt sich in alle Richtungen aus, wobei die oberen Kammern von mehreren Eingangspu… Climate: Temperatur und Luftfeuchtigkeit schwanken über das Höhlensystem hinweg dramatisch. Die oberen Kammern halten eine angen…

Die Gluthöhlen Panorama
Die Gluthöhlen Straßenansicht
Die Gluthöhlen bei Nacht

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Die Gluthöhlen is a region in Landorya. Die Gluthöhlen sind ein weitläufiges Netz magmaerhitzter Tunnel und Kammern, das sich über hunderte Kilometer unter den Vulkanbergen Drakons erstreckt und zugleich als Drachennist… Geography: Das Höhlennetz entspringt unter dem Pyraxis-Gebirge und dehnt sich in alle Richtungen aus, wobei die oberen Kammern von mehreren Eingangspu… Climate: Temperatur und Luftfeuchtigkeit schwanken über das Höhlensystem hinweg dramatisch. Die oberen Kammern halten eine angen…

Geografie

Das Höhlennetz entspringt unter dem Pyraxis-Gebirge und dehnt sich in alle Richtungen aus, wobei die oberen Kammern von mehreren Eingangspunkten an der Oberfläche zugänglich sind, die von der Drachengarde unterhalten und bewacht werden. Die Tunnel reichen in ihrer Größe von Gängen, die kaum breit genug für einen einzelnen Drakonier sind, bis zu weiten gewölbten Kammern, groß genug, um einen Drachen mit teilweise ausgebreiteten Schwingen aufzunehmen. Biolumineszentes Glutmoos besiedelt die oberen Bereiche; tiefere Kammern sind auf das Hitzeglühen des magmaerwärmten Gesteins selbst angewiesen, das alles in ein tiefes orangenes Licht taucht.

Klima

Temperatur und Luftfeuchtigkeit schwanken über das Höhlensystem hinweg dramatisch. Die oberen Kammern halten eine angenehme Wärme, die die Drakonier für ausgedehntes Wohnen und Training als ideal erachten. Die Kammern mittlerer Tiefe sind intensiv heiß und feucht, atembar nur für jene mit drakonischer Hitzeresistenz oder angemessenem magischen Schutz. Die Herzschmiede-Tiefen auf der untersten zugänglichen Ebene liegen jenseits jeder sicheren Bewohnbarkeit und werden nur von ranghohen Drachenwächtern zu bestimmten zeremoniellen Anlässen in Begleitung gebundener Feuerdrachen aufgesucht.

Sehenswürdigkeiten

  • 📍 Die Schlupfgrotte — die vorrangige Nistkammer der Drachen des Feuerklans, ihre Wände über Jahrhunderte durch das Nistverhalten der Drachen geglättet
  • 📍 Der Übungsparcours der Drachengarde — eine Reihe hindernisreicher Tunnel, in denen Rekruten in Kampf, Orientierung und Überleben in völliger Dunkelheit ausgebildet werden
  • 📍 Die Schwelle der Herzschmiede-Tiefen — der letzte sicher zugängliche Punkt vor der tödlichen Hitzezone, gekennzeichnet mit eingemeißelten Warnungen in fünf Sprachen
  • 📍 Die Glutmoos-Galerien — natürlich beleuchtete obere Kammern, ausgekleidet mit biolumineszentem Moos, genutzt zur Meditation und Genesung
  • 📍 Die Wasserklan-Becken — eine Reihe verbundener Thermalbecken in den östlichen Höhlen, wo die Drachen des Wasserklans ihre Nistplätze neben den Feuerkammern der Schlupfgrotte unterhalten

Geschichte

Die Gluthöhlen waren den Drakoniern bekannt, bevor sich irgendein Klan bildete oder eine Stadt gegründet wurde. Die frühesten drakonischen Legenden beschreiben die Höhlen als den Ort, an dem Ignatius und Tiraveth das erste Volk der Drakonier aus elementarem Erz und Drachenessenz schmiedeten, was das Netz zum heiligsten geografischen Merkmal in der drakonischen Theologie macht. Während der Klankriege war die Kontrolle über die vorrangigen Höhleneingänge heftig umkämpft, denn wer sie hielt, kontrollierte die kritischsten Nistplätze der Drachenpopulation. Die Gründung des Obsidianordens umfasste ausdrückliche Bestimmungen, die die Höhlen unter die gemeinsame Verwaltung aller fünf Klane stellten.

Legende & Überlieferung

Die Legende der Herzschmiede-Tiefen ist zentral für die drakonische Schöpfungsmythologie. Alte Drachenpriester lehren, dass am tiefsten zugänglichen Punkt eine einzelne, vollkommen kugelförmige Kammer existiert, die Erste Schmiede genannt wird, wo der steinerne Boden noch immer den Abdruck von Jormungandrs schlangengleichem Leib trägt, aus jener Zeit, als der Schmiedegott sich an diesem Ort zusammenrollte und die Metalle der Welt ins Dasein sang. Drachenwächter, die die Schwelle erreicht haben, berichten, dass gebundene Drachen jenseits dieses Punktes unruhig werden und sich zu den Tiefen hin drängen, als würden sie gerufen, was die Wächter als Beleg dafür deuten, dass die Legende einen wirklichen Ort beschreibt.

Leben & Kultur

Die oberen Gluthöhlen sind fortwährend von Übungskompanien der Drachengarde belegt, die sechswöchige Immersionskurse durchlaufen, in denen Rekruten lernen, sich nach thermischem Gespür zu orientieren, bei geringer Sicht zu kämpfen und in nächster Nähe nistender Drachen zu arbeiten, ohne deren Verteidigungsaggression auszulösen. Die Nistkammern werden von ansässigen Drachenwächtern überwacht, die die Entwicklung der Gelege über den gesamten Brutzyklus hinweg verfolgen. Die Glutmoos-Galerien haben eine unerwartete zweite Verwendung als Genesungsstationen gefunden: Die stabile Temperatur der Höhle und die sanfte biolumineszente Ruhe des Mooses machen sie zu einer ungewöhnlich wirksamen Umgebung für Drakonier, die von Feuerwunden-Traumata genesen.

Weitere Orte

Siehe auch